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Max Prantl hat mehrere Bücher geschrieben, die zum meisten nicht sehr umfangreich waren. In der Vergangenheit wurden nur einige seiner Bücher herausgegeben. 1949 veröffentlichte er selber sein erstes Buch: 'Der Mensch ohne Angst. Licht aus der Herzmitte'. 1967 wurde 'Astrologie als Tiefenspychologie und Seelenheilkunde' vom Turm-Verlag veröffentlicht. 1969 wurde ebenfalls vom Turm-Verlag 'Es ist ein Ros entsprungen' herausgegeben. 1985 erfolgte eine Neuauflage von 'Licht aus der Herzmitte' bei Hermann-Bauer-Verlag. 1990 erschien bei Haymon-Verlag eine Märchen- und Bilder-Sammlung mit dem Titel 'Aus dunklen Talen'. Inzwischen waren um 1950 noch seine Bücher 'Die Geheime Offenbarung des Johannes in der Sprache der neuen Zeit' und 'Jesus Christus, Leben und Verkündigung - die Evangelien in der Sprache der neuen Zeit' als Artikelreihe in der Zeitschrift 'Mehr Licht' erschienen.

Seit einigen Jahren hat man sich in den Niederlanden bemüht, sein Werk zu übersetzen, aufs neue bekanntzumachen und womöglich in der niederländischen und deutschen Sprache (wieder) herauszugeben. Heute ist im niederländischen Sprachraum das ganze Werk in 4 Titel erhältlich, während es daneben auch wieder eine deutsche Herausgabe von 'Der Mensch ohne Angst' gibt. Weil es immer Menschen gibt, die die aufrichtige Sehnsucht hegen, das ganze Werk von Max Prantl lesen zu können, wird hier versucht, Interessenten entgegenzukommen und wird die Möglichkeit gegeben, die Bücher 'online' zu lesen. Auch gibt es die Möglichkeit, einige seiner Bücher als (zip-komprimierte) RTF-Datei herunterzuladen, die man dann nach Wunsch präsentieren könnte.

Auf dieser Seite stehen die Verknüpfungen zu den Büchern. Weil solche Sachen aber Bearbeitungszeit fordern, wird im Laufe der Zeit allmählich Neues hinzugefügt werden. Inzwischen wurde auch eine 'off-line' Version dieser Webseite auf CD-ROM fertiggestellt.
Weitere Auskünfte via den Webmaster.

Zum Lesen klicken Sie bitte einen Titel (neben dem Bildchen) an.
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Achtung: Die Bücher umfassen manchmal eine Menge Text; warten Sie vor dem Lesen also bitte ruhig ab, bis die Buch-Seite ganz geladen. Sonst dürften die Verknüpfungen nicht ganz richtig funktionnieren.

Die Bücher von Max Prantl:

Licht aus der Herzmitte. Dokumente einer Erleuchtung

(Die Möglichkeit zum Herunterladen dieser Datei wurde abgeschlossen, weil der Kompetenz-Verlag seine Interessen gesichert haben möchte. Um das Buch zu haben, verstandigen Sie sich met dem Verlag)

Die Offenbarung des Johannes in der Sprache der neuen Zeit

 

0Jesus Christus, Leben und Verkündigung

- die Evangelien in der Sprache der neuen Zeit 

Es ist ein Ros entsprungen. Eine ansprechende, bildende Erzählung

 

Das andere Reich. Ein Drama des Ringens um die Wahrheit

 

Vom Traum zum Schauen. Gedichte und Bilder

 

Aus dunklen Talen. Eine Reihe unerahnt schöner Märchen.

 

Die Bücher des Unsichtbaren Orden. Prantls 'esoterische' Bücher.

 

Astrologie als Tiefenpsychologie und Seelen-Heilkunde

(Die Möglichkeit zum Herunterladen dieser Datei wurde abgeschlossen, weil der Kompetenz-Verlag seine Interessen gesichert haben möchte. Um das Buch zu haben, verstandigen Sie sich met dem Verlag)

 

 

Auf Max Prantl bezogene Werke:

Brief von Viktor Mohr. Er war ein persönlicher Freund und Gönner von Max Prantl, den er - einer der wenigen - als wirkliche 'Ewige Sonne' erkannte. Die Ansichte dieses Weisen dürften uns noch immer bereichern.

 

Das Vehlow-Häusersystem und die Planetenfelder. Beitrag von Roland Meier in 'Meridian' über die Richtigkeit des von Max Prantl benutzten Häusersystems.

 

Planeten und ihre Domizile. In diesem Beitrag von Roland Meier geht es um den großen Einfluss von Gebieter- bzw. Herrscherstellungen in Geburtsbildern.

Zu diesem Text sind noch zwei Horoskop-Bilder als Beispiele herunterzuladen. Klicken Sie bitte hier.

Max Prantl, Mystiker, Dichter, Maler und Astrologe. Vortrag gehalten in der Österreichischen Astrologischen Gesellschaft am 28. Februar 1985 von Alfred Brötz.

 

Ist Astrologie mehr als ein empirischer 'Glaube', ist sie beweisbar? Diese Frage hat schon manchem Astrologen zu schaffen gegeben. Ist es möglich, wissenschaftlich zu 'beweisen', dass Astrologie ihre Existenzberechtigung hat?
Der Autor dieses Beitrags, Roland Meier, sagt selbst dazu: „Die Studie 'Ist Astrologie beweisbar?' bildet eine wissenschaftliche Synthese der Inhalte meiner ersten beiden Beiträge. Aus den exakten Resultaten mehrerer Prüfverfahren in einem Horoskopvergleich von 192 Maler/innen sollte sehr klar und anschaulich hervorgehen, ob sich die Astrologie 'Max Prantls' (äquales Häusersystem, Planetenfelder...) auch mit nüchternen Zahlen nachweisen und überprüfen lässt. Die insgesamt hochsignifikanten Ergebnisse dieser Untersuchung hatten meine bisherigen empirischen Erkenntnisse darüber (teils zusammengefasst in den ersten beiden Beiträgen) nicht nur bestätigt, sondern, für mich überraschend, meine eigene Erwartung noch übertroffen.“
Wegen des Umfangs und der vielen Tabellen wird der Text hier nicht einheitlich dargestellt, sondern kann man ihn als PDF-Datei herunterladen.

Weil man in dieser Welt nur geglaubt wird, wenn es 'wiederholbare' Experimente bzw. 'entgültige' Beweise gibt (und 'Glauben' darüber hinaus noch den guten Willen eines Menschen voraussetzt), hat Roland Meier seine Untersuchungen wiederholt in einer Replikation mit 192 Geburtsbildern von MalerInnen. In derselben Weise könnte jetzt ein jeder diese Untersuchungen wiederholen. Diese zweite Untersuchung bestätigte vollends die Ergebnisse der ersten Untersuchung. Die Schlußfolgerung muß denn auch sein: Prantl hat Recht, nur wissen wir alle und besonders unsere Astrologen es kaum mehr.
Der Autor: "Astrologie war früher von einem starken Determinismus geprägt, welcher dem freien Willen des Menschen kaum mehr Raum bot. Das Weltbild und die schwierigen Lebensbedingungen der damaligen Zeit übten darin sicherlich ihren Einfluss aus. ( Max Prantl wandte sich gegen diesen Determinismus, indem er auch auf geistige Planetenversetzungen (Verhaltensänderungen) aufmerksam machte. – Der Geist steht über den Sternen.) Die zunehmende astronomische Erfassung des äußeren materiellen Weltalls ging auch an der Astrologie nicht spurlos vorüber. Die Astrologie kam von ihrem eigentlichen übersinnlichen Ursprung immer mehr ab und orientierte sich zunehmend an den äußeren Erscheinungen des sichtbaren Weltalls. Die Einführung der verschiedenen inäqualen Häusersysteme war eine Folge davon. Eine Homogenität aller Felder (Zeichen, Häuser und Planetenfelder) war dadurch nicht mehr gegeben und die Astrologie wurde somit einer ihrer wichtigsten tragenden Säule beraubt." Einem jeden, der die Wichtigheit einer lebendigen, realen Astrologie im Auge behalten möchte, brauchen wir nicht Weiteres zu sagen.
Wegen des Umfangs und der vielen Tabellen wird auch dieser Text hier nicht einheitlich dargestellt, sondern kann man ihn als PDF-Datei herunterladen.

Der Autor der 1. und 2. Studie hat auch eine FolgeStudie ausgeführt. Er schreibt: Für einen objektiven Vergleich war es aber jetzt noch nötig einen weiteren Versuch mit einer Kontrastgruppe durchzuführen. Ich habe mich für die Astrologen entschieden, da es sich auch hier um eine außergewöhnliche, sehr spezifische Berufsgruppe - ähnlich der Maler - handelt. Ähnlich im Verhältnis der Ergebnisse von Neptun in der Maler - Gruppe erzielte nun Uranus (der Astrologenplanet) in der Gruppe der Astrologen einen höchst signifikanten Abstand zwischen diesen Feldern. Die Gewichtungen der Planetenfelder, wie von M. Prantl beschrieben, spiegeln sich auch hier in den aufschlussreichen Ergebnissen der hochbedeutsamen Uranuskraft in dieser Gruppe wider. Diese hochsignifikanten Abweichungen der Resultate von Neptun und Uranus in beiden Gruppen - in den höhergeistigen Feldern mit ihren bedeutsamen Gewichtungen - stehen zudem in einer völlig astrologischen Übereinstimmung der Wesenskräfte von Neptun und Uranus, wie sie seit ihrer Entdeckung immer mehr von den Astrologen erkannt wurden - kollektiver und empirischer Erfahrungsschatz vieler Astrologen. Nach den Ergebnissen aller drei Studien hat sich für mich nun eindeutig bestätigt: Die Wirkungen der Planeten, Planetenfelder, Zeichen und Häuser und ihre Analogien, so wie Max Prantl sie beschrieb, sind tatsächlich vorhanden und lassen sich jetzt relativ einfach nachweisen, wenn bestimmte strenge Kriterien bei der Auswahl der Berufsgruppen beachtet werden.
Wegen des Umfangs und der vielen Tabellen wird auch dieser Text hier nicht einheitlich dargestellt, sondern kann man ihn als PDF-Datei herunterladen.

"Roland Meier hat mit Hilfe der Astro-Software "Radix 5.0" jetzt einen Häuservergleich mit insgesamt 1932 Daten von Malern durchgeführt. Die Ergebnisse fielen sehr eindeutig zugunsten des antiken Häusersystems nach Vehlow (und Max Prantl) aus. Vor allem die herausragenden und auch astrologisch übereinstimmenden Ergebnisse des Mondes in den Eckhäusern 1 und 10 des antiken Häusersystem lassen sich mit einer astronomischen Zufallswahrscheinlichkeit nicht mehr in Verbindung bringen. Sie stehen auch in einer verblüffenden Übereinstimmung mit den Forschungsergebnissen von Michel Gauquelin. Diese Studie ist jetzt ein weiterer überzeugender Beweis für die Richtigkeit des von Max Prantl benutzten Häusersystems."
Die Text kann man als PDF-Datei herunterladen.

 

"Roland Meier hat eine weitere aufschlussreiche Untersuchung mit einer Kontrastgruppe von Fußballspielern durchgeführt. In einem Vergleich von 294 Fußballspielern der Bundesligasaison 2007/8 mit 133 Weltfußballern und 22 Nationalspielerinnen erzielte der Mars in allen drei Gruppen in den oberen gewichtigen Planetenfeldern insgesamt deutlich höhere Ergebnissen. Der deutlich stärkere Einfluss von Mars in dieser Sportlergruppe, auch gegenüber den bisherigen Gruppen von Maler/innen und Astrologen/innen, kam in diesem Vergleich sehr auffällig zum Vorschein und liegt auch in Übereinstimmung mit den -- von dieser Untersuchung unabhängigen -- Forschungsergebnissen von Michel Gauquelin. In einem anschließenden Vergleich der Geburtsbilder von acht herausragenden Weltfußballer/innen trat der Marseffekt ebenfalls noch sehr eindrucksvoll in Erscheinung."
Die Text kann man als PDF-Datei herunterladen.

 

Weitere Studie von Roland Meier:

Heilige, Märtyrer, Mystiker. Die Text kann man als PDF-Datei herunterladen.

 

Weitere Studie von Roland Meier:

Kardinäle und Päpste. Die Text kann man als PDF-Datei herunterladen.

 

Weitere Studie von Roland Meier:

Visionäre und Idealisten. Die Text kann man als PDF-Datei herunterladen.

 

Lassen sich Künstlerplaneten statistisch nachweisen?

Signifikanztest von Rüdiger Plantiko zur Malerstudie von Roland Meier. Die Text kann man als PDF-Datei herunterladen.

 

Achtung: Wenn hier die Bücher von Max Prantl und sonstige Werke Ihnen freundlich zur Verfügung gestellt werden, so ist es aber doch selbstverständlich, dass Rechte vorliegen, die beachtet werden müssen. Wenn Sie die Texte also irgendwie benutzen möchten - außer zum eigenen Gebrauch -, so verständigen Sie sich bitte erst mit dem Webmaster.